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DMAA

Was ist DMAA?

DMAA, Dimethylamylamin, ist eine amphetaminähnliche Substanz, deren Rechtslage unklar ist.
Bereits seit 2010 wird sie auf der Anti-Dopingliste geführt und ist somit nicht für Wettkämpfe zugelassen.

Die DMAA Wirkung liegt zwischen Ephedrin und Amphetamin, sorgt für eine erhöhte Ausschüttung der Neurotransmitter (Botenstoffe) Adrenalin und Dopamin und fällt unter Umständen unter das Betäubungs- oder Arzneimittelgesetz.

Wer DMAA kaufen möchte, muss meist auf importierte Präparate aus den USA oder China zurückgreifen.
Die DMAA Booster, die frei verkäuflich waren, wurden zu großen Teilen verboten.
DMAA Fatburner waren sehr weit verbreitet in der Bodybuilding- und Fitnessszene.
Durch das Hinzufügen Dimethylamylamins zur Anti-Dopingliste kommt die Verwendung für Profisportler nicht in Frage.

DMAA sollte definitiv nicht verwendet werden, wenn eine MPU ansteht. Die dort verwendeten Tests reagieren positiv auf Amphetamine und könnten zum Führerscheinentzug führen. Allerdings könnte man den Spieß auch umdrehen und bei bereits festegestellten Amphetaminkonsum auf den Konsum von DMAA oder DMHA verweisen um so dem nahenden Führerscheinentzug zu entgehen.
Dazu liegen leider bisher keine Erfahrungsberichte vor.

Als negativste DMAA Nebenwirkung für den Alltag sind depressive Verstimmungen anzuführen.

Daneben existieren noch andere kaum weniger negative Nebenwirkungen wie: 

  • Entstehung von Herz-Kreislauf-Problemen
  • Schlaflosigkeit
  • Antriebslosigkeit


Außer diesen können sich geringere Nebenwirkungen wie die Entstehung von Bluthochdruck einstellen.

Zur Untermauerung des legalen Status wird es in der Bodybuilding-Szene als natürliches Stimulans gehandelt. Tatsächlich kommt es in natürlicher Form in Geranienarten vor.
Die auf dem Markt angebotenen Booster enthalten in der Regel nie natürlich extrahiertes DMAA sondern ausschließlich die auf synthetischem Weg hergestellte Form.

Bisher fand man DMAA als Fatburner in diversen Pre-Workout-Boostern verschiedener Hersteller.
Diese zielen darauf ab, die Fettverbrennung zu steigern und den Stoffwechsel anzuregen, sodass eine Gewichtsreduktion bei gleichbleibender Ernährung ermöglicht wird.
Außer der Verwendung als Fatburner kann es zum Lernen verwendet werden. Gefunden wurde es zu dem in Pillen, die auf Partys gehandelt worden sind.

Die Partyfunde der Substanz weisen nochmals auf seine aufputschende sowie leistungssteigernde Wirkung hin.
Früher wurde DMAA Nasensprays zugesetzt, da es das Abschwillen der Schleimhäute begünstigt und damit die von einem Nasenspray erwünschten Effekte erzielt.
Das Abhängigkeitspotenzial ist wie bei vielen amphetaminähnlichen Substanzen durch chronischen Gebrauch gegeben. Eine Toleranzbildung ist bei regelmäßigen Konsum ebenfalls nicht von der Hand zu weisen.

Als einer der größten DMAA Vorteile ist die Verfügbarkeit seit 1940 auf dem US-Markt anzuführen. Dort wurde es als Substanz zwar 1987 wieder vom Markt genommen, doch betrat es diesen kurze Zeit später wieder als Nahrungsergänzungsmittel für Sportler und Bodybuilder.

Bei der DMAA Einnahme sollte vor allem darauf geachtet werden, dass es nicht täglich dem Organismus zugeführt wird. Insbesondere als Pre-Workout-Booster sollte auf Grund der Toleranzbildung und des Abhängigkeitspotenzials darauf verzichtet werden, es vor jeder Trainingseinheit zuzuführen. Des Weiteren wird von Mischkonsum mit anderen amphetamin- oder adrenalinähnlichen Substanzen wegen der sich zum Teil potenzierenden aufputschenden Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System abgeraten.
Wobei die meisten Konsumenten von positiveren Effekten in Kombination mit anderen Uppern(aufputschenden Substanzen) berichten. Allerdings ist das Ziel dieser Gruppe von Anwendern neben der allgemein leistungssteigernden Wirkung das Entstehen einer Euphorie, die beim Bodybuilding in der Regel nicht gewünscht ist.