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Aminosäuren

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Aminosäuren

Aminosäuren – die wichtigen Bausteine für unsere Muskulatur!

Was sind Aminosäuren?

Es handelt sich bei Aminosäuren um wichtige, organische Verbindungen, welche in drei Klassen eingeteilt werden. Es gibt nämlich die essenziellen, semi-essenziellen sowie nicht essenziellen Aminosäuren. Die essenziellen Aminosäuren können jedoch im Gegensatz zu den anderen beiden nicht selbst von unserem Körper hergestellt werden, wodurch wir sie nur durch unsere Nahrung aufnehmen können. Diese sind vor allem in proteinreichen Lebensmitteln enthalten. Zu diesen gehören zum Beispiel L-Leucin, L-Isoleucin und L-Valin, welche die meisten von euch eher unter der Abkürzung BCAA kennen werden. Zusätzlich zählen aber auch L-Lysin, L-Methionin, L-Phenylalanin, L-Threonin und L-Tryptophan zu den essentiellen Aminosäuren. Zu den semi-essenziellen hingegen gehören L-Arginin, L-Cystein, L-Histidin und L-Tyrosin. Zu den nicht essenziellen Aminosäuren gehören L-Alanin, L-Asparagin, L-Glutamin, Glycin, Prolin sowie Serin.

Wichtige Aminosäuren für den Muskelaufbau

Sehr wichtige Aminosäuren für unseren Muskelaufbau sind unter anderem L-Arginin, L Leucin und L-Glutamin. Dabei geht es nicht zwingend um eine Supplementierung, sondern um die Aufgabe der Aminosäuren in unserer Muskulatur Die Aminosäure L-Arginin kennt man aus zahlreichen Pump Boostern. Sie kann beispielsweise Ihre Leistungsfähigkeit um bis zu 20% steigern, indem sie zu Stickstoffoxid umgewandelt und die Adern sowie Muskulatur erweitert. Die stärkere Durchblutung, wodurch ein besserer Transport von Sauerstoff und Nährstoffen möglich wird. Zusätzlich schüttet L-Arginin aber auch Wachstumshormone aus, was unseren Muskelaufbau positiv beeinflusst. Bei den BCAA's (Leucin, Isoleucine und Valin) handelt es sich um verzweigtkettige Aminosäuren, die Bestandteile aus Proteinen sind und einen maßgeblichen Einfluss auf den Muskelaufbau haben. Diese fördern unseren Muskelaufbau und sorgen für eine schnellere Regeneration unserer Muskeln. Durch Hypertrophie und Hyperplasie unserer Muskelfasern, was soviel bedeutet wie Verdickung und Neubildung von Muskelfasern, wird entsprechend Muskelmasse aufgebaut. Weiterhin verhindern sie den Muskelabbau während eines Kaloriendefizits, was die Einnahme in der Diät sehr sinnvoll macht. Die Aminosäure L-Glutamin hingegen macht bis zu 60% unserer Muskulatur aus, die Supplementierung ist jedoch umstritten und fragwürdig (keine wissenschaftlichen Belege über einen Muskelaufbau-Beitrag). Jedoch wird das Immunsystem gestärkt und die Muskelregeneration beschleunigt. Sie stärkt aber gleichzeitig auch unser Immunsystem und verringert Ermüdungserscheinungen.

Aminosäuren in der Diät sinnvoll?

In der Diät sind Aminosäuren eine sinnvolle Nahrungsergänzung, allen voran die Kombination aus EAA und BCAA. Normalerweise bekommt man diese essentiellen Aminosäuren über die Nahrung bzw. aus Proteinen zugeführt, jedoch erschwert die Verdauung die Trainingsleistung. Daher machen bereits vorgespaltete Aminosäuren in Form von EAA Sinn, da sie noch schneller im Blut sind und die Verdauung nicht beeinträchtigen. Diese sollten dann vor dem Schlafen auf nüchternen Magen eingenommen werden. L-Carnitin kann für viele Menschen eine Lösung sein, die mit dieser Aminosäure unterversorgt sind. Bei optimaler Einahmemenge sorgt es für mehr freigesetzte Fettzellen aus den Mitchondrien ins Blut. Daher wird L-Carnitin auch oft als Fatburner bezeichnet und angeboten. Die Aminosäure L-Glutamin wirkt ebenfalls der Fettspeicherung entgegen, wohingegen L-Phenylalanin nur sehr sättigend wirkt.

Aminosäuren im Training bieten auch als Intra Workout einen unterschätzten Mehrwert, die zusammen mit beispielsweise Cluster Dextrin eine optimale Muskelversorgung unterstützen. Aminosäuren während des Trainings wirken sich besonders bei langen und intensiven Trainingseinheiten positiv aus, aber auch in einer Diät bieten sie durch die extrem geringe Kalorienzahl die Möglichkeit, den Appetit zu zügeln und den Körper optimal zu versorgen. Außerdem können Aminos fast unmittelbar als Energiequelle genutzt werden, was bei natürlicher Nahrung nicht der Fall ist. Aminosäuren nach dem Training haben ebenfalls viele Vorteile. Nach einem intensiven Training ist unser Körper nämlich höher belastet als zuvor und kann fast die dreifache Mengen im Körper aufnehmen. Außerdem fördern sie die Regeneration der Muskeln und sorgen für einen schnelleren Aufbau. Die Einnahme erfolgt in der Regel in Form von Pulver. Aminosäure Kapseln sind ineffizient, da man zu viel davon einnehmen muss, um eine vergleichbare Wirkung zu erzielen.

Welche Einnahmeform von Aminosäuren? Ist die Pulverform besser als die Kapseleinnahme?

Es gibt Aminosäuren in Form von Pulver und Kapseln, die ihre eigenen Vor- und Nachteile haben. Die Pulverform ist beispielsweise praktischer in der Verwendung, da diese sowohl eine schnelle, als auch zeitverzögerte Einnahme ermöglicht. Außerdem kann es äußerst unangenehm sein jeden Tag zahreiche Kapseln zu schlucken, weshalb die meisten deshalb eher zum Pulver greifen. Die Kapseln sind beim Konsum jedoch deutlich unkomplizierter, da sie leicht zu transportieren sind und ausschließlich eine Flasche Wasser zur Einnahme notwendig ist. Aminosäuren haben keine Nebenwirkungen.

Aminosäuren kaufen kann man für etwa 10-20€ in so gut wie jeder Ausführung und von so gut wie allen bekannten Herstellern von Supplementen. Im Prinzip sind Aminosäuren eine optimale Möglichkeit, seine Leistung zu steigern, den Muskelaufbau zu fördern oder sich Energie zuzuführen.

Wie unterscheiden sich verschiedene Aminosäure Supplements?

Man unterscheidet funktionelle Aminosäuren (z.B. L-Glutamin, BCAA, L-Arginin, L-Taurin) und komplexe Aminosäuren, von denen nochmal in essentiell und nicht essentiell unterschieden wird. Der Körper kann bei Belastung nicht mehr die für den Muskelaufbau unverzichtbaren Aminosäuren ausreichend produzieren. Diese müssen dann über Nahrungsmittel oder Nahrungsergänzungsmittel wie Aminosäure Produkte zugeführt werden. Aminosäuren Pulver, Kapseln und flüssige Aminosäuren werden schnell vom Körper aufgenommen (manche sogar nach wenigen Minuten).

Aminosäuren – die wichtigen Bausteine für unsere Muskulatur! Was sind Aminosäuren? Es handelt sich bei Aminosäuren um wichtige, organische Verbindungen, welche in drei Klassen eingeteilt... mehr erfahren »
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Aminosäuren

Aminosäuren – die wichtigen Bausteine für unsere Muskulatur!

Was sind Aminosäuren?

Es handelt sich bei Aminosäuren um wichtige, organische Verbindungen, welche in drei Klassen eingeteilt werden. Es gibt nämlich die essenziellen, semi-essenziellen sowie nicht essenziellen Aminosäuren. Die essenziellen Aminosäuren können jedoch im Gegensatz zu den anderen beiden nicht selbst von unserem Körper hergestellt werden, wodurch wir sie nur durch unsere Nahrung aufnehmen können. Diese sind vor allem in proteinreichen Lebensmitteln enthalten. Zu diesen gehören zum Beispiel L-Leucin, L-Isoleucin und L-Valin, welche die meisten von euch eher unter der Abkürzung BCAA kennen werden. Zusätzlich zählen aber auch L-Lysin, L-Methionin, L-Phenylalanin, L-Threonin und L-Tryptophan zu den essentiellen Aminosäuren. Zu den semi-essenziellen hingegen gehören L-Arginin, L-Cystein, L-Histidin und L-Tyrosin. Zu den nicht essenziellen Aminosäuren gehören L-Alanin, L-Asparagin, L-Glutamin, Glycin, Prolin sowie Serin.

Wichtige Aminosäuren für den Muskelaufbau

Sehr wichtige Aminosäuren für unseren Muskelaufbau sind unter anderem L-Arginin, L Leucin und L-Glutamin. Dabei geht es nicht zwingend um eine Supplementierung, sondern um die Aufgabe der Aminosäuren in unserer Muskulatur Die Aminosäure L-Arginin kennt man aus zahlreichen Pump Boostern. Sie kann beispielsweise Ihre Leistungsfähigkeit um bis zu 20% steigern, indem sie zu Stickstoffoxid umgewandelt und die Adern sowie Muskulatur erweitert. Die stärkere Durchblutung, wodurch ein besserer Transport von Sauerstoff und Nährstoffen möglich wird. Zusätzlich schüttet L-Arginin aber auch Wachstumshormone aus, was unseren Muskelaufbau positiv beeinflusst. Bei den BCAA's (Leucin, Isoleucine und Valin) handelt es sich um verzweigtkettige Aminosäuren, die Bestandteile aus Proteinen sind und einen maßgeblichen Einfluss auf den Muskelaufbau haben. Diese fördern unseren Muskelaufbau und sorgen für eine schnellere Regeneration unserer Muskeln. Durch Hypertrophie und Hyperplasie unserer Muskelfasern, was soviel bedeutet wie Verdickung und Neubildung von Muskelfasern, wird entsprechend Muskelmasse aufgebaut. Weiterhin verhindern sie den Muskelabbau während eines Kaloriendefizits, was die Einnahme in der Diät sehr sinnvoll macht. Die Aminosäure L-Glutamin hingegen macht bis zu 60% unserer Muskulatur aus, die Supplementierung ist jedoch umstritten und fragwürdig (keine wissenschaftlichen Belege über einen Muskelaufbau-Beitrag). Jedoch wird das Immunsystem gestärkt und die Muskelregeneration beschleunigt. Sie stärkt aber gleichzeitig auch unser Immunsystem und verringert Ermüdungserscheinungen.

Aminosäuren in der Diät sinnvoll?

In der Diät sind Aminosäuren eine sinnvolle Nahrungsergänzung, allen voran die Kombination aus EAA und BCAA. Normalerweise bekommt man diese essentiellen Aminosäuren über die Nahrung bzw. aus Proteinen zugeführt, jedoch erschwert die Verdauung die Trainingsleistung. Daher machen bereits vorgespaltete Aminosäuren in Form von EAA Sinn, da sie noch schneller im Blut sind und die Verdauung nicht beeinträchtigen. Diese sollten dann vor dem Schlafen auf nüchternen Magen eingenommen werden. L-Carnitin kann für viele Menschen eine Lösung sein, die mit dieser Aminosäure unterversorgt sind. Bei optimaler Einahmemenge sorgt es für mehr freigesetzte Fettzellen aus den Mitchondrien ins Blut. Daher wird L-Carnitin auch oft als Fatburner bezeichnet und angeboten. Die Aminosäure L-Glutamin wirkt ebenfalls der Fettspeicherung entgegen, wohingegen L-Phenylalanin nur sehr sättigend wirkt.

Aminosäuren im Training bieten auch als Intra Workout einen unterschätzten Mehrwert, die zusammen mit beispielsweise Cluster Dextrin eine optimale Muskelversorgung unterstützen. Aminosäuren während des Trainings wirken sich besonders bei langen und intensiven Trainingseinheiten positiv aus, aber auch in einer Diät bieten sie durch die extrem geringe Kalorienzahl die Möglichkeit, den Appetit zu zügeln und den Körper optimal zu versorgen. Außerdem können Aminos fast unmittelbar als Energiequelle genutzt werden, was bei natürlicher Nahrung nicht der Fall ist. Aminosäuren nach dem Training haben ebenfalls viele Vorteile. Nach einem intensiven Training ist unser Körper nämlich höher belastet als zuvor und kann fast die dreifache Mengen im Körper aufnehmen. Außerdem fördern sie die Regeneration der Muskeln und sorgen für einen schnelleren Aufbau. Die Einnahme erfolgt in der Regel in Form von Pulver. Aminosäure Kapseln sind ineffizient, da man zu viel davon einnehmen muss, um eine vergleichbare Wirkung zu erzielen.

Welche Einnahmeform von Aminosäuren? Ist die Pulverform besser als die Kapseleinnahme?

Es gibt Aminosäuren in Form von Pulver und Kapseln, die ihre eigenen Vor- und Nachteile haben. Die Pulverform ist beispielsweise praktischer in der Verwendung, da diese sowohl eine schnelle, als auch zeitverzögerte Einnahme ermöglicht. Außerdem kann es äußerst unangenehm sein jeden Tag zahreiche Kapseln zu schlucken, weshalb die meisten deshalb eher zum Pulver greifen. Die Kapseln sind beim Konsum jedoch deutlich unkomplizierter, da sie leicht zu transportieren sind und ausschließlich eine Flasche Wasser zur Einnahme notwendig ist. Aminosäuren haben keine Nebenwirkungen.

Aminosäuren kaufen kann man für etwa 10-20€ in so gut wie jeder Ausführung und von so gut wie allen bekannten Herstellern von Supplementen. Im Prinzip sind Aminosäuren eine optimale Möglichkeit, seine Leistung zu steigern, den Muskelaufbau zu fördern oder sich Energie zuzuführen.

Wie unterscheiden sich verschiedene Aminosäure Supplements?

Man unterscheidet funktionelle Aminosäuren (z.B. L-Glutamin, BCAA, L-Arginin, L-Taurin) und komplexe Aminosäuren, von denen nochmal in essentiell und nicht essentiell unterschieden wird. Der Körper kann bei Belastung nicht mehr die für den Muskelaufbau unverzichtbaren Aminosäuren ausreichend produzieren. Diese müssen dann über Nahrungsmittel oder Nahrungsergänzungsmittel wie Aminosäure Produkte zugeführt werden. Aminosäuren Pulver, Kapseln und flüssige Aminosäuren werden schnell vom Körper aufgenommen (manche sogar nach wenigen Minuten).